Die Kernspintomographie wird auch als Magnetressonanztomographie (MRT) bezeichnet und entspricht dem englischen Ausdruck Magnetic Resonance Imaging (MRI) bzw. dem französischen Imagerie par Résonance Magnétique.

Die Kernspintomografie kennt keine Strahlenbelastung. Der Patient liegt in einem Magneten, im Volksmund die Röhre genannt. Die elektromagnetischen Wellen beeinflussen seine rotierenden Wasserstoffprotonen. Diese antworten ihrerseits mit der Aussendung elektromagnetischer Wellen aus denen der Computer Bilder entstehen lässt. Der Patient merkt davon so gut wie nichts.

Als unangenehm werden bisweilen der Geräuschpegel während der Kernspin Untersuchung und die relative Enge des Magneten empfunden. Dagegen helfen Ohrenschützer und gegebenenfalls die Verabreichung eines angstlösenden Medikaments (Dormicum), womit wir die besten Erfahrungen haben.